Im 1. Quartal 2024 haben die großen Weltbörsen aufgrund der im Zusammenhang mit gesunkenem Inflationsdruck und der Aussicht auf Zinssenkungen durch die Notenbanken wieder deutlich positiv performt und haben somit das positive Momentum aus dem 4. Quartal 2023 auch zu Beginn es Jahres 2024 beibehalten. Im Detail sah die Performance der großen Weltbörsen im 1. Quartal wie folgt aus: S&P 500 +10,1%, NASDAQ 100 +8,5%, DAX +8,9%, Eurostoxx50 +10,4%, FTSE100 +2,8%, der Nikkei 225 +20,6% und der MSCI World (EUR) +11,0%. Unser globaler Aktienfonds Brand Global Select konnte sich mit einer Quartalsperformance von +9,0% wieder im Rahmen der Performance der großen Weltbörsen behaupten.

Was hat die Börsen im 1. Quartal so angetrieben?

Wie auch schon im letzten Quartal 2023 war es die Aussicht auf eine baldige Zinssenkung durch die US Notenbank.
Nunmehr scheint es allerdings so zu sein, dass sich Inflationszahlen nicht so schnell wie gewünscht auf das von der US Notenbank gewünschte Niveau von 2% zurückbilden. Gleichzeit entwickelt sich auch die US Wirtschaft deutlich besser als erwartet, was die Aussichten auf eine möglichst rasche Zinssenkung deutlich reduziert. In diesem Sinn haben sich auch in den letzten Tagen einige US Notenbanker geäußert. Hinzu kommen die anstehenden Wahlen in den USA. Die US Notenbank hält sich traditionsgemäß mit Zinsentscheidungen kurz vor der Präsidentenwahl zurück, um nicht eine ungewollte Rolle in der heißen Phase des Wahlkampfes zu spielen.
Es ist wohl davon auszugehen, dass, wenn wir nicht bis spätestens im Frühsommer eine Zinssenkung sehen, es wohl vor den Präsidentenwahlen auch keine mehr geben wird.
Allerdings könnte die US Notenbank etwas anderes tun, was einen durchaus förderlichen Einfluss auf den Finanzsektor haben könnte. Derzeit haben wir es in den USA nach wie vor mit einer inversen Zinsstruktur zu tun – das heißt die kurzfristigen Zinsen sind höher als die langfristigen. Dies ist vor allem für den Bankensektor mittelfristig nicht gut, weil dies oft dazu führt, dass die Banken sich teilweise teures kurzfristiges Geld leihen müssen um ihre langfristigen, zu niedrigeren Zinsen vergebenen Kredite zu refinanzieren. (Wir erinnern uns noch an die Pleite der Silicon Valley Bank im Jahr 2023, der genau das passiert ist.) Derzeit sieht es eher so aus, dass die langen Zinsen eher noch etwas steigen werden und somit die Zinskurve flacher wird.
In Europa ist die Situation am Zinsmarkt relativ ähnlich. Allerdings dürfte es in Europa – nicht zuletzt auch aufgrund der deutlich schwächeren Wirtschaftsentwicklung – eher zu einem Alleingang der EZB in Sachen Zinssenkung kommen. Unter den gegebenen Umständen kann man jedenfalls davon ausgehen, dass es zu Zinssenkungen kommen wird – das genaue Timing ist jedoch derzeit sehr schwierig.

Was bedeutet dies nun für den weiteren Verlauf an den Aktienmärkten?

Die Tatsache, dass die Stimmung an den Rentenmärkten ziemlich nervös ist, lässt darauf schließen, dass dies auch an den Aktienmärkten nicht spurlos vorübergehen wird. Allerdings werden zumindest die US Aktienmärkte von einer positiven Entwicklung bei den Unternehmensgewinnen gestützt. Mitte April beginnt die Berichtssaison für die Unternehmensergebnisse des 1. Quartals 2024 und die Finanzanalysten rechnen mit einem zufriedenstellenden Verlauf. Der positive Verlauf der US Konjunktur sollte prinzipiell auch sicherstellen, dass sich daran auch in nächster Zeit nichts ändern wird. Nachdem die Weltbörsen im 1. Quartal des heurigen Jahres schon sehr gut gelaufen sind, ist allerdings mit kurzfristigen, durch Gewinnmitnahmen ausgelösten Kurskorrekturen zu rechnen. In Summe ist jedoch weiterhin mit grundsätzlich freundlichen Aktienmärkten zu rechnen.

Executive Summary

  • Das erste Quartal 2024 brachte deutlich steigende Aktienkurse. Die Aussicht auf einen baldigen Beginn eines Zinssenkungszyklus ist allerdings zu relativieren. Als so gut wie gesichert kann man jedoch derzeit ansehen, dass es zu keinen weiteren Zinserhöhungen durch die Zentralbanken kommen wird.
  • Die EZB und die US Notenbank sind ihrem Ziel die Inflation merklich einzudämmen ein Stück nähergekommen, speziell in den USA erweist sich die Inflation als etwas hartnäckiger als bislang erwartet. In Europa könnte es aufgrund der deutlich schwächeren Wirtschaftsentwicklung eher zu baldigen Zinssenkungen kommen.
  • Derzeit sieht es so aus, als ob es in nächster Zeit in Summe zu keinen merklichen Verschiebungen in den Währungsparitäten kommen wird, da sich die positiven und negativen Einflussfaktoren ziemlich im Gleichgewicht befinden.

US Aktienmarkt

Die neuesten Wirtschaftszahlen der US Volkswirtschaft zeigen im Detail folgendes Bild:
Für das 4. Quartal 2023 lag das Wirtschaftswachstum im Jahresvergleich bei 3,4%, Für das 1. Quartal 2024 wird ein Wachstum von rund 3,1% erwartet. Die Inflationsrate lag im Februar bei 3,2% (nach 3,1% im Jänner). Die Arbeitslosenrate für stieg im März auf 3,8% (nach 3,9% im Februar), die Lohnkostensteigerungen lagen im März bei +0,3% (nach +0,2 % im Februar). Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter betrugen im Februar +1,3% (nach -6,9% im Jänner). Die Kapazitätsauslastung der US Produktionsbetriebe betrug im Februar 78,3% (nach 78,3% im Jänner). Das Konsumentenvertrauen ist gestiegen und lag im März bei 79,4 nach 76,9 im Februar. Die neuesten volkswirtschaftlichen Zahlen deuten auf eine weiterhin wachsende US Wirtschaft hin, wobei die Wachstumsraten leicht über den bisherigen Erwartungen liegen. Insgesamt hinterlässt die US Wirtschaft einen nach wie vor sehr stabilen Eindruck.

Europäischer Aktienmarkt

Für das 4. Quartal 2023 betrug das Wirtschaftswachstum in der Eurozone im Jahresvergleich auf Quartalsbasis 0%. Für das 1. Quartal 2024 wird ebenfalls ein Wirtschaftswachstum von ebenfalls 0% erwartet. In Summe ist das Wirtschaftswachstum in der Eurozone zum Stillstand gekommen. Den derzeitigen Schätzungen zufolge, sollte das Wirtschaftswachstum im Laufe des Jahres wieder leicht anziehen. Die Inflationsrate der Eurozone lag im März bei +2,4% (nach 2,6% im Februar), die Arbeitslosenrate lag im Februar bei 6,5% (nach ebenfalls 6,5% im Jänner). Die Kapazitätsauslastung lag für das 1. Quartal 2024 bei 79,2% (nach 79.6% im 4. Quartal 2023). Das Konsumentenvertrauen lag im März bei -14,9 (nach -15,5 im Februar). Das Konsumentenvertrauen hat sich somit in den letzten Wochen leicht erholt. In Summe ist ein nennenswertes Wirtschaftswachstum in Europa de facto nach wie vor nicht vorhanden. Für die europäischen Aktienmärkte bleibt der Ausblick weiterhin grundsätzlich positiv, allerdings scheint aufgrund der fehlenden Wirtschaftsdynamik in Europa das Potential derzeit prinzipiell eher begrenzt.

Asiatischer Aktienmarkt

Der Star unter den asiatischen Aktienmärkten ist nunmehr Japan. Die ausgezeichnete Performance des indischen Aktienmarktes hat im ersten Quartal eine Konsolidierungsphase eingelegt. Der chinesische Aktienmarkt bildet nach wie vor das eindeutige Schlusslicht unter den großen asiatischen Aktienmärkten.

US Dollar

Das Auseinanderdriften von Wirtschaftsentwicklung und Inflationsentwicklung zwischen Europa und den USA spricht derzeit für einen tendenziell stärkeren US Dollar. Allerdings ist die Staatsverschuldung in den USA deutlich höher als in der Eurozone, was wieder für einen stärkeren Euro spricht. Es sieht wohl so aus, dass sich bis zu einer endgültigen Entscheidung an der Zinsfront die einzelnen Einflussfaktoren die Waage halten. Bis dahin wird der Markt wohl weiterhin weitgehend richtungslos bleiben.

Zusammenfassender Rückblick auf das 1. Quartal 2024

Das erste Quartal 2024 war die Fortführung des erfreulichen Jahresausklanges von 2023. Erfreulich war auch die Entwicklung der US Wirtschaft. Leider hat sich die US Inflation nicht so schnell zurückgebildet wie ursprünglich erwartet – somit sind die Zinssenkungshoffnungen, die eine der wichtigsten Treiber der guten Börsenentwicklung war, für den Augenblick etwas gedämpft worden. Für die europäischen Aktienmärkte lebt diese Hoffnung aufgrund der deutlich günstigeren Inflationsentwicklung bislang weiter. Unverändert sind weiterhin die politischen Risikofaktoren geblieben. Die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine sowie im Nahen Osten stellen nach wie vor ein gewisses Risiko dar. Im ersten Quartal 2024 war die Performance an den globalen Aktienmärkten sehr erfreulich. Derzeit kann als ziemlich gesichert angesehen werden, dass die Notenbanken die Zinsen wieder senken werden. Offen bleibt allerdings die Frage nach dem Zeitpunkt. Ebenso offen bleibt auch die Frage, ob es zu einer konzertierten globalen Zinssenkung kommen wird, oder ob die Europäische Zentralbank diesmal alleine den ersten Schritt setzen wird. Aus heutiger Sicht ist mit keinen großen wirtschaftlichen Risiken zu rechnen und die Gewinne der Unternehmen entwickeln sich in ihrer Gesamtheit prinzipiell auch positiv. Aufgrund der sehr erfreulichen Marktperformance im ersten Quartal 2024 wächst auch das Risiko von kurzfristigen Kursschwankungen. Dies sollten allerdings keine langfristigen Auswirkungen auf die derzeit grundsätzlich positive Stimmung an den Aktienmärkten haben.

Alle hier dargestellten Aktienindizes sind Preisindizes.


Dr. Wolfgang Schiketanz

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